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Modellgetriebene Entwicklung der Persistenzschicht – Offene Fragen

Written by Michael Dutz on 9/20/2011 8:32:00 AM

Im Beitrag 100% automatisch – Modellgetriebene Entwicklung der Persistenzschicht in C# für NHibernate habe ich detailliert beschrieben, wie Sie das fachliche Modell der Persistenzschicht einer Anwendung modellieren und welche Transformationsergebnisse Sie erwarten können. Kurz zusammengefasst: 

  • Das fachliche Modell modellieren Sie in Klassendiagrammen mit Klassen, Attributen und Beziehungen zwischen den Klassen.
  • Per Menübefehl transformieren Sie die modellierten Klassen vollautomatisch in NHibernate-Klassen in C# und NHibernate-Konfigurationsdateien in XML.
  • Danach wechseln Sie in das technische Modell und generieren das .NET-Projekt direkt in die zugeordnete .NET-Projektmappe.

Aus der Kommunikation mit unseren Kunden wissen wir, dass einige Fragen offen geblieben sind. Diese versuche ich hier zu beantworten.

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Unified Modeling Language (UML) - Totgesagte leben länger

Written by Michael Dutz on 10/7/2010 3:33:00 PM

Seit der Veröffentlichung der UML-Version 1.0 sind jetzt fast 13 Jahre vergangen. Mittlerweile wird heftige Kritik geäußert. Besonders kritisiert wird die kontinuierliche Zunahme von Umfang und Komplexität. Die neueste, im Mai 2010 von der OMG veröffentlichte Spezifikation der UML 2.3 umfasst knapp 1000 Seiten (UML Infrastructure und UML Superstructure). Dazu kommt eine prinzipielle Kritik: Die UML eigne sich vorwiegend zur Dokumentation aber nicht produktiv für die Entwicklung von Software. In Projekten würden daher nur Bilder ohne dauerhaften Wert entstehen. Ein weiterer diskutierter Aspekt ist die rudimentäre Generierung von Quell-Code, bei der nicht mehr als Klassendeklarationen und Signaturen produziert werden. Die Vielfalt der Argumente gegen den Einsatz der UML lässt sich in der Diskussion zu diesen Thesen gut verfolgen: 13 reasons for UML’s descent into darkness

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MDD-Reverse: Zurück zum fachlichen Kern

Written by Richard Geike on 6/15/2010 12:45:00 PM

Reverse Engineering mit objectiF - Workshop-Video

Von unseren Workshops habe ich Ihnen bereits einige Videos mitgebracht, die zeigen, wie produktiv die Technik des Model-Driven Development (MDD) ist. MDD mit objectiF heißt, iterativ ein fachliches UML-Modell erstellen, es per Mausklick in ein technisches Modell transformieren und dabei Code in großem Umfang generieren.

Dazu ein typischer Kommentar von Workshop-Teilnehmern: „Tolle Technik. Aber was macht man, wenn man bei der Softwareentwicklung nicht auf der grünen Wiese mit dem fachlichen Modellieren beginnen kann? Also wenn bereits Quellcode da ist, aber keine Modelle dazu existieren?"

Auch bei den Workshops, die gerade stattgefunden haben, stand diese Frage im Raum. Das Workshop-Team hat die Antwort diesmal live mit objectiF gegeben. Aus diesem Workshop-Teil habe ich für Sie ein Video gemacht ...

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NutzerKonferenz 2010 – objectiF: Der aktuelle Stand

Written by Ursula Meseberg on 5/18/2010 12:28:00 PM

Live-Präsentation der RIA- und NHibernate-Extensions für die .NET-Entwicklung mit objectiF

Wie schnell, wie änderungsfreundlich, wie agil man Software per Model-Driven Development (MDD) mit
objectiF erstellen kann, können Sie hier im Blog in den Beiträgen von Michael Dutz lesen. Er hat unter anderem auch die im April 2010 freigegebenen Erweiterungen für die Entwicklung von
Persistenzschichten mit NHibernate und ganzer Rich Internet Applikationen in .NET ausführlich vorgestellt.

Aber manche Lösungen muss man einfach sehen, um ihren Charme voll zu aufzunehmen. Deshalb haben wir die Präsentation des aktuellen Stands von objectiF auf der NutzerKonferenz 2010 mitgeschnitten. Referent ist Enrico Fritz. Er startet mit einem Überblick über die Anwendungstypen, für deren Entwicklung Sie in objectiF besondere Unterstützung finden. Und dann geht es live weiter ...


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100% automatisch – Modellgetriebene Entwicklung der Persistenzschicht in C# für NHibernate

Written by Michael Dutz on 4/15/2010 1:08:00 PM

objectiF ermöglicht Ihnen, Ihre Softwareentwicklung zu standardisieren und weitgehend zu automatisieren. Die Automatisierung basiert auf den Konzepten der modellgetriebenen Entwicklung
(Model-Driven Development, kurz MDD). Dabei modellieren Sie zunächst rein fachliche Modelle. Per Mausklick transformieren Sie diese Modelle maschinell in technische Artefakte.

Die Persistenzschicht einer Anwendung erzeugen Sie per Modelltransformation vollständig automatisch mit allen C#-Klassen und NHibernate-Konfigurationsdateien – ohne jeglichen Nachbearbeitungsaufwand. objectiF enthält dafür eine spezielle Systemvorlage, die wir überarbeitet und erweitert haben. Wie Sie diese Vorlage anwenden und was in der neuen Version hinzugekommen ist, lesen Sie in diesem Beitrag.

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Mehr Zeit fürs Wesentliche

Written by Richard Geike on 12/11/2009 2:09:00 PM

Das bringt Ihnen Model-Driven Development (MDD) mit objectiF - Teil 1

Neulich haben Sie vielleicht meinen Beitrag "Im Shoppingfieber" gesehen. Dabei ging es um die Entwicklung von Rich Internet Applikation (RIA) mit Microsoft WPF in C#. Aber objectiF kann noch sehr viel mehr.

Heute will ich Ihnen zeigen, welchen Ansatz objectiF an sich verfolgt, was das mit MDD zu tun hat und warum Sie bei modellgetriebener Entwicklung nicht nur Zeit sparen. Viel Spaß dabei!


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Rich Internet Applications (RIA) mit WPF und C#: Views modellieren

Written by Michael Dutz on 8/31/2009 4:37:00 PM

Seit heute steht sie zum Download bereit: Die neue objectiF-Systemvorlage für die
modellgetriebene Entwicklung von Rich Internet Applications (RIA) mit WPF (Windows Presentation Foundation) und C#. Mit dieser Vorlage bekommen Sie ein Komplettpaket zur Hand, mit dem Sie schnell und effizient RIA-Anwendungen entwickeln können. Die Systemvorlage enthält:

  • Ein fachliches Modell für alle Schichten und ein technisches Modell für eine 4-Schichten-Architektur.
  • Dialoggestützte Modellierungsfunktionen für die Spezifikation von Views
  • Dialoggestützte Modellierungsfunktionen für das Definieren von Kommandos
  • Transformatoren für die Transformation der fachlichen Modelle in die vordefinierte Systemarchitektur
  • Eine initiale .NET-Projektmappe, die der Architektur entsprechende .NET-Projekte und den automatisch generierten Code enthält.

 Mithilfe dieser Vorlage entwickeln Sie RIA-Anwendungen in diesen Schritten: ...

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So arbeitet objectiF für JBoss Seam

Written by Richard Geike on 5/22/2009 10:07:00 AM

Beitrag von der 19. microTOOL NutzerKonferenz

Wie versprochen folgt heute ein weiterer Film von der 19. microTOOL NutzerKonferenz.

Diesmal zeigen Ihnen Herr Hoppe und Herr Ziemke von der Hoppe Dialog GmbH eine eigene Modelltransformation, die sie einsetzen, um mit objectiF Anwendungen unter Einsatz von JBoss Seam zu entwickeln. Dabei kombinieren sie die Vorteile modellgetriebener Entwicklung mit denen des Webframeworks JBoss Seam. Wie das genau funktioniert, sehen Sie in meinem Video.

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RIA Live mit objectiF

Written by Richard Geike on 5/14/2009 2:47:00 PM

Beitrag von der 19. microTOOL NutzerKonferenz

WPF-Anwendungen modellgetrieben entwickeln

Gerade erst eine Woche ist es her, da hat der eine oder andere von Ihnen an der
19. microTOOL NutzerKonferenz teilgenommen. Für diejenigen, die es nicht schaffen konnten, dabei zu sein, natürlich aber auch für alle anderen, habe ich den Mitschnitt eines Vortrages mitgebracht.

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Model-Driven Development zum Mitmachen

Written by Michael Dutz on 3/25/2009 12:07:00 PM

Teil 1: Software installieren, System anlegen

Wenn Sie Software nach dem Konzept von Model-Driven Development (MDD) entwickeln wollen, benötigen Sie Transformatoren, in denen die Regeln spezifiziert sind, nach denen die Elemente eines fachlichen Modells in technische Modelle transformiert werden sollen. Die Transformatoren einer Modelltransformation definieren außerdem, welche technischen Artefakte im technischen Modell erzeugt bzw. aktualisiert werden. Wenn die vorhandenen Transformatoren nicht zu Ihrem Projekt passen oder eine Modifikation zu aufwendig wäre, lohnt es sich, eigene Modelltransformationen zu entwickeln. Das funktioniert wie gewohnt: Modelltransformationen sind nichts weiter als normale Anwendungen in einer gängigen Programmiersprache.
Dieser Beitrag ist der Auftakt zu einer kleinen Serie, in der Sie mich bei der Transformations-
entwicklung begleiten können: Sie erfahren Schritt für Schritt, wie Sie eine Modelltransformation am effektivsten entwickeln. Die Theorie werde ich auf das Nötigste beschränken, im Vordergrund steht die Praxis. Alle Beiträge sind so konzipiert, dass Sie die Arbeitsschritte selbst "mitklicken" können. Unser Ziel ist eine Modelltransformation, die die Klassen eines fachlichen Modells in ein technisches Modell mit technischen Klassen und zugehörigen Proxy-Klassen transformiert.
Heute erläutere ich Ihnen zunächst in aller Kürze das Prinzip und die Vorteile von Model-Driven Development. Danach erfahren Sie, welche Software Sie zum Mitklicken benötigen. Im letzten Abschnitt legen wir schon los – Sie bekommen einen ersten Eindruck von der prinzipiellen Vorgehensweise bei der Entwicklung eigener Modelltransformationen.

Was MDD ist und warum Sie Software so entwickeln sollten

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