objectiF ermöglicht mit Model-Driven Development (MDD) die effiziente und schnelle Entwicklung von RIA-Anwendungen (Rich Internet Application) mit WPF (Windows Presentation Foundation) und C#. Ausgehend von den spezifizierten Anforderungen modellieren Sie Entities, Views, Kommandos und Service-Operationen mit Beziehungen fachlich. Aus dem Entity-Model, Service-Model und Präsentations-Model erzeugen Sie mit drei Transformationen die Packages und Klassen – einschließlich C# Code – für die RIA-Architektur. Mit der RIA-Extension für objectiF erhalten Sie eine Systemvorlage für den schnellen Start in eigene Projekte. Die Vorlage bietet Ihnen:
- Vorbereitete fachliche Modelle für die Modellierung mit der UML und ein technisches Modell für eine 4-Schichten-Architektur.
- Dialoggestützte Modellierungsfunktionen für die einfache Spezifikation von Datensichten (Views).
- Dialoggestützte Modellierungsfunktionen für typische Kommandos wie Anzeigen und Speichern von Views oder Navigieren zu Folgeviews.
- Modelltransformationen für die Transformation der fachlichen Modelle in die vordefinierte Systemarchitektur. Die Transformationen erzeugen C#-Klassen für Views, Kommandos und Services. Bei der Transformation des Entity-Model entstehen automatisch NHibernate-Klassen in C# und NHibernate-Konfigurationsdateien.
- Eine initiale .NET-Projektmappe, die der Architektur entsprechende .NET-Projekte und den automatisch generierten Code enthält.
Für objectiF 7.0 (Service Pack 5) steht jetzt eine erweiterte und verbesserte Systemvorlage bereit. Die neue Version der RIA-Extension enthält zahlreiche Erweiterungen und Optimierungen, die die Arbeit mit objectiF und das Ergebnis effizienter machen. Details zu jedem einzelnen Punkt können Sie auf den
objectiF-Supportseiten nachlesen. Hier die wichtigsten Punkte kurz zusammengefasst:
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