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Here you will find blog posts by microTOOL experts on useful and interesting topics about project management and software development.
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Ein Stück Prozessmodell aus einem in-Step-Projekt in ein anderes übernehmen

Written by Steffi Fritz on 3/29/2012 9:44:00 AM

Standen Sie schon einmal vor der Aufgabe, Teile eines Prozessmodells aus einem Projekt in ein anderes zu übernehmen? Zum Beispiel, weil Sie für Ihre Formulare Produkttypen aus einem anderen Prozess verwenden wollten? Die benutzerdefinierten Eigenschaften der Instanzkategorien von Formularen können viele benutzerdefinierte Eigenschaften haben. Die möchte man ungern noch einmal erfassen. Gleiches gilt für Zustandsautomaten, die ja oft eine gewisse Komplexität erreichen.

Kurz: Sie wollten nicht den gesamten Prozess Ihres Projekts durch einen anderen ersetzen, sondern lediglich einen kleinen Ausschnitt aus einem anderen Prozessmodell für Ihr Projekt übernehmen. Nur, auf den ersten Blick haben Sie in in-Step keine spezielle Funktion gefunden, mit der Sie diese Aufgabe erledigen können? Mit einem kleinen Trick geht es ohne großen Aufwand.

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Ein Kochbuch reicht nicht, die Küche muss auch stimmen

Written by Olaf Lewitz on 2/8/2011 1:20:00 PM

[Diesen Beitrag gibt es auch auf Englisch]

Ein Thema, welches mich in den letzten Jahren immer wieder beschäftigt hat, ist das Management von Unternehmenswissen und -informationen, und wie sich die Projekte des Unternehmens dort integrieren. Ich habe mit Kunden einer Vielzahl von Branchen und Größen gearbeitet und verschiedene Arten von Prozessen implementiert. Dabei habe ich eines gelernt: Wie sehr man auch immer die Projekte voranbringt, man stößt sicher gegen eine Wand, wenn man die Infrastruktur und Kultur der Organisation für Wissens- und Informationsmanagement nicht berücksichtigt.

Ich habe dieses Thema in verschiedenen Formaten bei vier Konferenzen in den letzten Monaten präsentiert, zuletzt bei der OOP in München vor zwei Wochen. Ich fasse hier zusammen, was ich in diesen Veranstaltungen gelernt habe. An den Anfang stelle ich…

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A Cookbook does not suffice, the Kitchen must be right

Written by Olaf Lewitz on 2/8/2011 1:20:00 PM

[This post in German]

A topic I’ve been working on for the last years is the management of enterprise knowledge and information, and how that integrates with the enterprise’s projects. While working with clients of various industries and sizes, implementing different types of processes, one thing I learned is that however you improve the projects, you certainly hit a wall when you don’t take the organisation's infrastructure and culture for knowledge and information management into account.

I presented this topic in different formats at four conferences in the last few months, latest at the OOP in Munich two weeks ago. I will summarize here what I’ve learned in those sessions. I’ll start with ...

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Von Küchen und Kanban

Written by Olaf Lewitz on 12/7/2010 3:06:00 PM

Der November war dieses Jahr für mich der Monat der Konferenzen. Am 9.11. die VMEA (V-Modell XT Anwenderkonferenz) in München, eine Woche später der Scrum Day in Berlin und am Monatsende XP Days, einmal in Holland und schließlich, zum krönenden Abschluss, in Hamburg. Und das war gar nicht hanseatisch kühl, sondern richtig spannend...

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Ein Praxisbeispiel über Projektmanagement mit in-Step

Written by Richard Geike on 10/26/2010 12:28:00 PM

So unterstützt die in-Step CoreProcess Edition die M&F Engineering AG im Projektalltag

Im September dieses Jahres fand ein ganz besonderer in-Step Workshop in Zürich statt. So konnten wir nicht nur unsere neue in-Step HERMES Edition vorstellen, sondern durften die Bühne auch für einen Gast frei machen. Cornel Weber, Projektleiter bei der Schweizer M&F Engineering AG in Fahrweid, berichtet wie die in-Step CoreProcess Edition in seinem Unternehmen eingesetzt wird. Dabei beantwortet er u.a. zwei häufig gestellte Fragen. Zum einen die nach der Anpassbarkeit von in-Step auf die individuellen Bedürfnisse des Unternehmens und zum anderen, ob und wie in-Step sich denn nun wirklich in der Praxis bewährt.

Das alles können Sie sich in vier kurzen Filmen ansehen:

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Prozessverbesserung à la in-Step

Written by Mirko Pracht on 9/2/2010 12:46:00 PM

Es gibt eine Reihe von etablierten Methoden zur Prozessverbesserung – so zum Beispiel der kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP), Kaizen oder Six Sigma. Ziel jeder Methode zur Prozessverbesserung ist es, durch kontinuierliche Schritte die Prozessleistung zu erhöhen. Unabhängig von der Prozessmethodik und der zu betrachtenden Prozessebene sind immer die folgenden Schritte notwendig:

  1. Festlegen der Ziele (für die Optimierung)
  2. Soll/Ist-Analyse des Prozesses
  3. Identifikation und Lösen des Problems
  4. Prüfung der Veränderung
  5. Standardisierung der Maßnahme

Methoden zur Prozessverbesserung sind zwar gewinnbringend für den Prozess, verursachen aber auch Kosten. Bereits das Ermitteln der aktuellen Prozessdaten für eine fundierte Soll/Ist-Analyse kann erheblichen finanziellen und zeitlichen Aufwand bedeuten. An dieser Stelle ist es ein großer Vorteil, wenn Sie Ihren Prozess in in-Step integriert haben. Denn in-Step unterstützt Sie nicht nur bei der Definition und Durchführung eines Prozesses, sondern liefert auch zahlreiche Daten für die Prozessanalyse – und das „fast“ zum Nulltarif ;-)

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Eclipse Process Framework und in-Step Hand in Hand

Written by Mirko Pracht on 8/24/2010 1:51:00 PM

Als Berater bei microTOOL beschäftige ich mich in der täglichen Arbeit sehr intensiv mit unterschiedlichsten Prozessen und deren Beschreibungen. Dabei trifft man auch auf Prozesse, die mit dem Eclipse Process Framework auf Basis von SPEM definiert sind.

Die OMG bietet mit dem Software & Systems Process Engineering Metamodel (SPEM) einen Standard zur Modellierung von Prozessen. Dabei wird im Method Content der Prozess bestehend aus Work Products (Ergebnisse des Prozesses), Roles (die beteiligten Rollen) sowie Tasks (die Arbeitspakete des Prozesses) beschrieben. Im Process erfolgt dann die Festlegung des Ablaufplanes – also welche Arbeitspakete werden von welcher Rolle mit welchen Ergebnissen durchgeführt.

Abbildung 1: Modellierung von Prozessen nach SPEM (Quelle: Spezifikation von SPEM 2.0)

Das Open-Source Projekt Eclipse Process Framework (EPF) implementiert weite Teile dieses Standards und bietet mit dem EPF Composer ein Werkzeug zur Modellierung von Prozessen auf der Basis von SPEM. Der EPF Composer vereint dabei Softwarekomponenten, die die Definition und Publikation von Prozessen ermöglichen. 

Projekt- oder Prozessverantwortlichen wird damit die Möglichkeit gegeben, einen definierten und dokumentierten Entwicklungsprozess zu erstellen. Jedoch wurde der EPF Composer nicht für die Ausführung von Prozessen entwickelt. Entsprechend fehlen viele Funktionen, die für das Durchlaufen eines Prozesses notwendig sind. So wird zum Beispiel der Zugriff auf einen Prozess durch mehrere Benutzer gleichzeitig nicht unterstützt. Der Ablaufplan kann nicht mit Terminen hinterlegt werden, um einen projektspezifischen Terminplan zu erstellen – dafür sind externe Programme notwendig.

Was also tun, wenn man einen EPF definierten Prozess mehr Leben einhauchen will? Ganz einfach: man importiert ihn nach in-Step! An Hand eines Beispiels möchte ich Ihnen zeigen, wie einfach das ist.

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Prozesse im organisationsweiten Einsatz - Einführung

Written by Richard Geike on 3/23/2010 2:53:00 PM

Heute habe ich Ihnen wieder einen Film vom letzten in-Step Workshop mitgebracht. Konkret gibt es den ersten Live-Teil zu sehen. Gegenstand des Films ist eine kurze Einführung und Motivation zum Thema "Prozesse im organisationsweiten Einsatz".


No Flash?
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Übrigens: Es wird jetzt wieder eine Reihe von Live-Beiträgen aus dem Workshop geben. Wir zeigen Ihnen, u.a. wie in-Step Sie unterstützt, wenn Sie beispielsweise Software- und Systementwicklungsprojekte nach dem V-Modell XT durchführen wollen. Natürlich beherrscht in-Step die Unterstützung anderer Prozesse, so etwa PRINCE2. Genau das werden Sie in einem weiteren Beitrag sehen können.

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Sie haben Ihr Ziel erreicht!

Written by Richard Geike on 10/20/2009 10:47:00 AM

So passen Sie in-Step an Ihren eigenen Prozess an

In den vergangenen Wochen habe ich Ihnen zwei Videos aus dem in-Step Workshop in Hamburg präsentiert. Sie konnten sehen, wie Sie ein Projekt mit in-Step aufsetzen und planen. Anschließend habe ich Ihnen in meinem zweiten Beitrag gezeigt, wie sich dieses neue Projekt im Kontext mehrerer, parallel laufender Projekte "anfühlt", d.h. wie zum Beispiel projektübergreifend Ressourcen geplant werden. Natürlich können wir auf den Workshops die reale Projektwelt nur exemplarisch darstellen. Deshalb möchte ich Ihnen heute in meinem letzten Beitrag zeigen, wie Sie in-Step fit für Ihre eigenen Prozesse machen.

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Prozessveränderung in der Krise

Written by Olaf Lewitz on 8/12/2009 1:54:00 PM

Ich komme ja viel rum – in verschiedenen Unternehmen, Branchen, Städten, Ländern. Derzeit hört und stellt man natürlich immer wieder eine Frage: Wie steht Ihr da in der Wirtschaftskrise? Oder: Wie nehmen Sie denn die Krise wahr?

Zunächst die einfachen Antworten – und ich möchte hier nicht dem Wirtschaftsteil Ihrer vertrauten Zeitung Konkurrenz machen, daher fasse ich mich kurz: Ich nehme die Krise wahr, vor allem in bestimmten Branchen.
Dass Automobilzulieferer sparen müssen, dürfte Sie nicht überraschen. Telekommunikation dagegen boomt. Als Grund wird mir immer wieder genannt, dass durch das Sparen von Reisekosten mehr telefoniert und in Konferenzsysteme investiert wird. Da microTOOLs Kunden sehr gut branchenübergreifend verteilt sind, geht es uns zum Glück gut. Das Interesse an unseren Tools für Projektmanagement und Softwareentwicklung ist keineswegs rückläufig. Zwar ist die Beauftragung von Beratung etwas zurückhaltender als zu Beginn des Jahres, aber das hat den angenehmen Effekt, dass ich zurzeit nur zu 100 % ausgelastet bin. So komme ich auch einmal dazu, über unsere Prozesse und deren Verbesserung nachzudenken. Und das bringt mich zum Thema ...

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