Mario Müller

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in-Step meets SharePoint: Arbeiten mit CMIS Repositories

Written by Mario Müller on 2/21/2012 9:26:00 AM

Teil 5: Eigenschaften beliebiger Produkte editieren – Die CMIS-Schnittstelle (Fortsetzung)

In Teil 4 der "in-Step meets SharePoint"-Pentalogie haben Sie gesehen, wie in in-Step abgelegte Dokumente von SharePoint aus nicht nur angesehen, sondern auch bearbeitet werden können. Die technische Grundlage dafür ist CMIS.

Fast alle hierarchischen in-Step-Produktsichten können als CMIS-Repository veröffentlicht werden. Damit können alle Produkte in SharePoint geändert werden. Es lassen sich auch die benutzerdefinierten Eigenschaften dieser Produkte direkt in SharePoint bearbeiten – und das ist sehr wichtig.

Beispiel: Risikomanagement

Ein Risiko ist z.B. ein typisches Produkt aus in-Step, das sich rein über seine Eigenschaften definiert. Sind Sie schon neugierig, wie sich diese Risiken in SharePoint bearbeiten lassen? Kann man von SharePoint aus vielleicht sogar neue Risiken anlegen?

Am besten sehen Sie sich das selbst an. Wir haben wieder einen kurzen Film für Sie vorbereitet. Er beginnt in in-Step mit der Veröffentlichung der Risikosicht via CMIS. SharePoint-seitig wird dann im CMIS Consumer Web Part eingestellt, dass auf die Risiko-Sicht als Repository zugegriffen werden soll. Und schon sind die Risiken des Projekts auch in SharePoint sichtbar.

Dann wird in SharePoint ein neues Risiko anlegt – mit Namen und der benutzerdefinierten Eigenschaft Eintrittswahrscheinlichkeit. Sie wollen die Eintrittswahrscheinlichkeit auch in SharePoint in der Listendarstellung sehen? Gute Idee, dann blenden Sie einfach die Spalte mit ein.

Der Blick zurück nach in-Step zeigt: Das neue Risiko ist wohlbehalten in in-Step angekommen.

Mehrere Sichten für das Bearbeiten von Produkten bereitstellen 

Wenn Sie mehrere Sichten aus in-Step auf Ihren SharePoint-Seiten verfügbar machen wollen, aber nicht zwischen Repositories umschalten möchten, können Sie auch mehrere Instanzen des CMIS Consumer Web Parts einsetzen. Allerdings erlaubt SharePoint pro Seite nur einen CMIS Consumer Web Part. Sie müssten die Sichten auf entprechend viele SharePoint-Seiten verteilen.

Zum Nachlesen

Die Serie "in-Step meets SharePoint" ist mit diesem Beitrag abgeschlossen. Zur Abrundung haben wir für Sie noch eine kompakte Funktionsübersicht für die in-Step SharePoint-Extension und die in-Step CMIS-Extension erstellt. Wenn Sie die Funktionen, die diese Extensions bereitstellen, kurz und knapp zusammengefasst nachlesen möchten, können Sie das PDF (399,51 KB) hier herunterladen .

Ich freue mich auf Ihre Fragen und Anregungen zur Arbeit mit in-Step und SharePoint.

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in-Step meets SharePoint: Dokumente ausleihen

Written by Mario Müller on 1/24/2012 8:41:00 AM

Teil 4: Dokumente ausleihen und zurückgeben: Die CMIS-Schnittstelle – nicht nur für SharePoint

Einzelne Dokumente nach SharePoint veröffentlichen und
Produktsichten nach SharePoint veröffentlichen – das kennen Sie schon, wenn Sie die letzten Beiträge dieser Serie gelesen haben.

In vielen Fällen reicht es aus, wenn man sich die in in-Step verwalteten Produkte in SharePoint ansehen kann. Aber Produkte direkt von SharePoint aus ausleihen und zurückgeben? Das wäre manchmal schon sehr nützlich. Wie das möglich ist, zeige ich Ihnen heute.

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in-Step meets SharePoint: Ein einzelnes Dokument veröffentlichen

Written by Mario Müller on 12/19/2011 8:14:00 AM

Teil 3: In die SharePoint-Bibliothek schreiben

Ihre Aktivitäten aus in-Step in SharePoint sehen? Sichten auf in in-Step liegende Produkte nach SharePoint veröffentlichen? Wie das geht, konnten Sie in den letzten Wochen in Teil 1 & Teil 2 dieser Serie lesen.

Geht das auch ohne Sichten?

Manchmal ist der Anwendungsfall aber ein ganz anderer. Stellen Sie sich doch einmal vor, Sie haben soeben das Projekthandbuch fertig gestellt und möchten es nun von in-Step aus in eine SharePoint-Bibliothek kopieren. Ganz pragmatisch. Was in diesem Fall zu tun ist, sehen Sie in diesem Film:

Es ist so einfach, wie es aussieht: Das Produkt in in-Step auswählen, das veröffentlicht werden soll. In SharePoint veröffentlichen aufrufen, Bibliothek auswählen, fertig.

Schon liegt eine Kopie des Dokuments in SharePoint und kann dort frei benutzt werden.

Schon alles gesehen?

Diese Serie geht jetzt in die Weihnachtspause. Aber es lohnt sich, auf Teil 4 im Januar zu warten. Dann verrate ich Ihnen, wie Sie von SharePoint aus Produkte aus in-Step nicht nur anzeigen, sondern sogar ausleihen und zurückgeben können.

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in-Step meets SharePoint: Produktsichten veröffentlichen

Written by Mario Müller on 12/6/2011 8:12:00 AM

Teil 2: Geschäftsdatenlisten

SharePoint bietet ganz unterschiedliche Bedienelemente an. Zu den sehr einfachen Elementen gehört die externe Liste. Mit ihr kann sich der Anwender eine Liste von Elementen anzeigen lassen und die Eigenschaften eines ausgewählten Elements bearbeiten. Das ist zum Beispiel gut geeignet für den Zugriff auf eine Aktivitätsliste aus in-Step, wie Sie in meinem letzten Beitrag sehen konnten.

Heute wenden wir uns der Dimension der Inhalte zu. Denn was wäre ein Projekt ohne Dokumente und andere Produkte? Sie kennen in-Step: Aktivitäten und Produkte liegen in unserem Projektmanagement-Tool gemeinsam in einer Datenbank, das ist eine der großen Stärken von in-Step. Aber wie SharePoint-Anwender so sind: Sie wollen auch diese in in-Step gespeicherten Dokumente von SharePoint aus erreichen.

Produkte oder Aktivitäten veröffentlichen – wo ist denn da der Unterschied?

Externe Listen reichen nicht aus, wenn es um Dokumente geht. Bei Dokumenten... da würden Sie wohl auch gern den Inhalt sehen, oder?

Hier kommen nun SharePoint-WebParts in Spiel: Folgen Sie mir und sehen Sie am Beispiel einer Liste von Projektstatusberichten, wie schnell für den Zugriff auf in-Step-Dokumente ein Geschäftsdatenlisten-WebPart auf einer SharePoint-Seite konfiguriert werden kann. Wir beginnen wieder in in-Step, mit dem Kommando In SharePoint veröffentlichen:

Haben Sie es gesehen? Die Sicht aus in-Step wurde nach SharePoint veröffentlicht, aber ohne eine externe Liste in SharePoint anzulegen. Damit SharePoint weiß, was es in der Geschäftsdatenliste anzeigen soll, wird einfach bei der Konfiguration die übertragene Sichtendefinition ausgewählt – fertig. Und schon sind die Dokumente aus in-Step auch von SharePoint aus lesbar.

Geht da noch mehr?

Na klar, sonst würde ich nicht fragen: In meinem nächsten Beitrag zeige ich Ihnen, wie Sie einzelne Dokumente aus in-Step direkt in SharePoint veröffentlichen können.

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in-Step meets SharePoint: Meine Aktivitäten

Written by Mario Müller on 11/29/2011 6:41:00 AM

Teil 1: Externe Listen

Sind Sie in-Step-Anwender? Dann kennen Sie bestimmt die Sicht Meine Aktivitäten in der Sichtengruppe My in-Step. Ein Klick – und schon wissen Sie, welche Aufgaben für Sie im Projekt gerade anstehen. Live gefiltert aus dem Projektplan, ungemein praktisch.

Aber wie sieht es aus, wenn bei Ihnen im Unternehmen SharePoint 2010 im Einsatz ist? Dann wurde dort vermutlich für jedes Projekt eine Portalseite eingerichtet. Und Sie als Anwender möchten dann bestimmt auch über diese Portalseite direkt auf Informationen aus in-Step zugreifen können. Insbesondere auf Meine Aktivitäten.

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Wir pokern für Sie

Written by Mario Müller on 5/29/2008 11:07:00 AM

Auf der microTOOL NutzerKonferenz Anfang Mai hat Thomas Klingenberg die kommende
in-Step Scrum Edition vorgestellt. Obwohl es schon später Nachmittag war und ein anstrengender Konferenztag hinter den Teilnehmern lag, war die Begeisterung für Scrum mit in-Step spürbar. Uns im Vertrieb von microTOOL hat die Scrum-Begeisterung aber schon eine ganze Weile vorher erfasst. Und das liegt nicht nur an den regelmäßigen Sprint Review Meetings des in-Step Teams, an denen auch immer jemand vom Vertrieb neugierig teilnimmt ...

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microTOOL on Tour

Written by Mario Müller on 4/10/2008 3:43:00 PM

in-Step live in Berlin, Düsseldorf und Nürnberg – kein Workshop ist wie der andere. Immer wieder anders sind auch die Tagungshotels.

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Zum Hingucken: in-Step live

Written by Mario Müller on 4/8/2008 10:07:00 AM

Ich gebe zu, ich hatte schon Entzugserscheinungen. Am 25. Februar begann endlich wieder die Workshop-Zeit: in-Step live in Berlin, Düsseldorf und Nürnberg. Was wir in den jeweils gut 3 Stunden gezeigt haben? Prozessbasiertes Projektmanagement in der Praxis. Da geht es darum, wie Sie die
in-Step CoreProcess Edition an Ihre eigenen Prozesse anpassen.

Als erstes gibt es immer etwas Theorie: Wir erläutern die fachlichen Grundlagen. Danach wird es praktisch: Zum Beispiel beim Projekt- und Anforderungsmanagement im Team. Da bin ich dann in der Rolle des Entwicklers mit von der Partie. Und schließlich zeigen wir noch, wie  man in-Step in 30 Minuten einen neuen Entwicklungsprozess beibringt.

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