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Das ist neu in in-Step 4.8

Mit formatierbaren Textfeldern bietet Ihnen in-Step 4.8 jetzt deutlich mehr Gestaltungsspielraum beim Erfassen und Dokumentieren Ihrer Ergebnisse in in-Step-Formularen. Zukünftig können Sie nämlich auch bei der Beschreibung von Anforderungen, Testfällen, Risiken usw. auf Absatz- und Zeichenformate zugreifen und Ihre Beschreibungen durch Bilder ergänzen.

Neu ist auch die SharePoint-Integration von in-Step 4.8. Sie sorgt für einfachen und schnellen Informationsaustausch, unabhängig vom Standort der einzelnen Projektbeteiligten: Alles, was Sie brauchen, ist ein Internetzugang und ein Webbrowser.

Softwareentwickler können jetzt mit der neuen Visual Studio Integration direkt aus Visual Studio 2010 heraus auf ihre Aufgaben im Projekt zugreifen.

Doch Sie können sich nicht nur über mehr Funktionen, sondern auch auf ein noch größeres Spektrum an unterstützten Standardprozessen freuen: Nach der erst kürzlich erfolgten Freigabe der in-Step HERMES Edition, die speziell auf die schweizerische Projektführungsmethode HERMES zugeschnitten ist, wird zeitgleich mit in-Step 4.8 für die in-Step V-Modell XT Edition eine neue Prozessvorlage für das V Modell XT Bayern 1.3_1 freigegeben.

Neu: Formate und Abbildungen in Formularen

Ganze Absätze oder einzelne Wörter fett oder kursiv hervorheben? In in-Step-Formularen können Sie jetzt – wie Sie das von der Arbeit mit MS Word & Co. kennen – mit unterschiedlichsten Formaten arbeiten. Markieren Sie einfach den Text, dem Sie ein spezielles Format zuweisen möchten, und wählen Sie die gewünschte Formateigenschaft in der Symbolleiste aus.

in-Step 4.8 kennt außerdem Absatz- und Zeichenformate. Eine vordefinierte Auswahl stellt in-Step über einen Formatvorlagenkatalog bereit. Sie müssen nur das gewünschte Format in der Liste der Formatvorlagen auswählen. Zeichenformate sind in der Liste durch ein vorangestelltes „a“ gekennzeichnet. Sie werden immer nur auf den markierten Text angewendet. Um einen Absatz zu formatieren, reicht es, wenn Sie den Cursor im entsprechenden Absatz positionieren und das Format anklicken. Durch die Live-Vorschau können Sie die Wirkung des gewählten Formats schnell beurteilen.

Und wenn das richtige Format nicht dabei ist? Sie können den mitgelieferten Formatvorlagenkatalog einfach an Ihr Corporate Design anpassen: Der Katalog wird in Form einer XML-Datei bereitgestellt, die Sie mit jedem gängigen XML-Editor bearbeiten können. Die XML-Datei mit den Formatdefinitionen trägt den Namen StylesheetCatalog.xml. Sie finden sie im Installationsverzeichnis von in-Step.

Möchten Sie in Ihren Projekten unterschiedliche Formatvorlagen verwenden? Dann erstellen Sie einfach für jedes Projekt einen eigenen Formatvorlagenkatalog und nehmen ihn in das Vorlagenverzeichnis der entsprechenden Projekte bzw. einer Organisationseinheit auf. Im jeweiligen Projekt bzw. der jeweiligen Organisationseinheit wird dann immer der im Vorlagenverzeichnis versionierte Formatvorlagenkatalog verwendet.

Doch zurück zu den in-Step-Formularen, denn in-Step 4.8 bietet neben den schon beschriebenen Formateigenschaften noch mehr Gestaltungsmöglichkeiten: In der Symbolleiste finden Sie neben gängigen Editierfunktionen wie z.B. Ausschneiden und Kopieren auch Funktionen, mit denen Sie Bilder und Tabellen in den Text einfügen können:

Das Layout der in den Formularen erfassten Texte wird beim Generieren von MS Word und MS Excel-Dokumenten natürlich 1:1 übernommen.

Neu: Datenaustausch mit SharePoint

Jetzt können Sie auch in SharePoint auf die Aktivitäten Ihrer in-Step-Projekte zugreifen – und das, ohne dass Sie in-Step an Ihrem Arbeitsplatz installiert haben. Alles was Sie brauchen ist ein Internetzugang und ein Webbrowser.

Informationen und Dokumente sind unter SharePoint in Listen organisiert. Die SharePoint-Integration von in-Step 4.8 bringt zwei speziell auf die Arbeit mit in-Step zugeschnittene Listen mit: Meine Aktivitäten und Alle Aktivitäten.

Die Liste Meine Aktivitäten zeigt alle Projektaktivitäten, denen der unter SharePoint angemeldete Benutzer als Bearbeiter zugewiesen ist. Sie können den Zustand bearbeiten und sich über deren Eigenschaften informieren. Bei der Bearbeitung der Daten greift SharePoint direkt auf die Ergebnisse in in-Step zu.

Beachten Sie bitte: Der Datenaustausch zwischen in-Step und SharePoint funktioniert nur bei Systemen, die über einen in- Step Server bereitgestellt werden.

Die Liste Alle Aktivitäten gibt analog dazu einen Überblick darüber, was im Projekt alles noch zu tun ist und wie der Bearbeitungszustand der einzelnen Aktivitäten ist.

Aber nicht nur Aktivitäten können jetzt mit SharePoint synchronisiert werden: Über den Command-Server ...für Produkte (SharePoint Integration) stellt in-Step 4.8 in Produkt-Sichten die Funktion In SharePoint veröffentlichen bereit, mit der Sie Ihre Dokumente in SharePoint veröffentlichen können.

Auf diesem Wege können z.B. Informationen zwischen Teammitgliedern einfach und schnell ausgetauscht werden – unabhängig davon, wo sich die einzelnen Mitarbeiter gerade aufhalten und ob sie gerade Zugriff auf einen in-Step Client haben. Werden die Dokumente in in-Step bearbeitet, werden sie einfach erneut veröffentlicht.

Neu: Visual Studio Integration

Mit in-Step werden die Aufgaben der Softwareentwickler im Projekt verwaltet und geplant. Die eigentliche Arbeit aber findet in einer Entwicklungsumgebung statt. In einem .NET Projekt ist das in der Regel Microsoft Visual Studio .NET. Mithilfe der Visual Studio Integration können Entwickler jetzt direkt aus Visual Studio 2010 heraus auf die Aufgaben in in-Step zugreifen und zwar unabhängig von dem im jeweiligen Projekt eingesetzten Prozessmodell.

Die Art, wie Entwicklungsaufgaben aussehen, hängt in in-Step vom verwendeten Prozessmodell ab. In der in-Step Scrum Edition sind es z.B. Tasks, die unter den für einen Sprint eingeplanten Stories angelegt werden und einem Entwickler zugeordnet werden. In anderen Prozessmodellen könnten es Arbeitsaufträge oder z.B. auch einfach die unterste Ebene der Aktivitäten des Projektplans sein. Die Visual Studio Integration kann durch die Auswahl der geeigneten Sicht entsprechend konfiguriert werden.

Die Visual Studio Integration kann mit Visual Studio 2010 verwendet werden. Sie kann nur für Systeme, die über einen in-Step Server bereitgestellt werden, eingesetzt werden.

Weitere Informationen finden Sie im LiesMich zur Visual Studio Integration, im Unterverzeichnis \Visual Studio Integration des in-Step Installationsverzeichnisses.

Wenn Sie die Visual Studio Integration in der Praxis kennen lernen möchten, schauen Sie doch einmal in den Blogbeitrag in-Step – Visual Studio 2010 Integration hinein. Dort erfahren Sie nicht nur alles über die technischen Grundlagen der Integration, Sie können sich auch einen Film über die Kombination von in-Step, Subversion und Visual Studio ansehen.

Neu: Unterstützung für das V-Modell XT Bayern

Das V-Modell XT regelt die Abläufe und Ergebnisse in IT-Entwicklungsprojekten der öffentlichen Verwaltung. Für die bayerische Staatsverwaltung gibt es eine behördenspezifische Anpassung des Vorgehensstandards: das V-Modell XT Bayern.

Das V-Modell XT Bayern integriert u.a. den bayerischen IuK-Standard und enthält weitere, auf den Einsatz in der bayrischen Staatsverwaltung zugeschnittene Anpassungen, wie die Verwendung bereits eingeführter Begriffe und die Verfeinerung einzelner Entwicklungsschritte des V-Modells XT.

Mit in-Step 4.8 können Sie das V-Modell XT Bayern in der Version 1.3_1 einsetzen. Die Prozess- bzw. Projektvorlage, die im Internet zum Download bereit steht, unterstützt Auftraggeber-, Auftragnehmer und Auftraggeber-/Auftragnehmer-Projekte, in denen Auftraggeber und Auftragnehmer im Projekt zusammenarbeiten.

Beim Projektstart wählen Sie einfach das V-Modell XT Bayern als Prozess aus:

Wie gewohnt unterstützt Sie danach der Tailoring-Assistent von in-Step bei der projektspezifischen Anpassung des V-Modells XT Bayern. Bei der konkreten Planung Ihres Projekts auf Ebene der Aktivitäten und Produkte hilft der Projektplanungs-Assistent.

Sie können die Vorlage hier downloaden.

Weitere Neuerungen

Neue Layout-Optionen in Formularen, einfacher und schneller Datenaustausch mit SharePoint und noch mehr unterstützte Standardprozesse – das sind die Highlights von in-Step 4.8. Und in-Step 4.8 bringt noch weitere Neuerungen mit:

Neue und verbesserte Funktionen

Zustandsautomaten modellieren: Bei der Spezifikation von Zustandsübergängen kann jetzt als Quelle auch "<Alle Zustände>" und als Ziel "<Bisheriger Zustand>" ausgewählt werden.

Zeiterfassung konfigurieren: Die in der Zeiterfassung angezeigten Aktivitäten können jetzt nach Startdatum oder Name sortiert und beendete Aktivitäten ausgeblendet werden. Wochenenden werden nun auch in der Zeiterfassung grau gekennzeichnet.

Produkte aus anderen Projekten referenzieren: Zu welchen anderen Produkten ein Produkt in Beziehung steht, wird in in-Step über benutzerdefinierte Eigenschaften abgebildet. Produktreferenzen zwischen Projekten können jetzt in projektübergreifenden Sichten auch per Drag & Drop angelegt werden. Bisher war dies nur über die Registerkarte Beziehungen im Eigenschaftendialog möglich.

Neue Filter

  • Aktivitäten können jetzt nach Prozent abgeschlossen gefiltert werden.

Neue Rechte

  • Mitarbeiter einer Organisationseinheit können jetzt das Recht Arbeitszeiten aller Projekte dieser Organisationseinheit sehen erhalten.
  • Das Recht Kosten sehen und ändern kann für einzelne Projekte bzw. alle Projekte einer Organisationseinheit jetzt unabhängig vom Administratorrecht vergeben werden.

Zum Download der in-Step Personal Edition

 

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